IFMAR-WM Nitro-Tourenwagen 1:10 in Houston 2010 (Teil 7)

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IFMAR-WM Nitro-Tourenwagen 1:10 in Houston 2010 (Teil 6)

Der letzte Tag des freien Trainings ist vorbei und heute geht es mit dem offiziellen gezeiteten Training weiter. Takaaki Shimo mischt von den Rundenzeiten her vorne mit und auch bei Adrien Bertin geht es flott voran. Leider konnte Adrien heute nicht alle Durchgänge nutzen, um sein Setup zu finalisieren, da er nach einem Fahrfehler auf dem Dach landete. Nachdem schon zwei Fahrzeuge vorbeigefahren waren und sein Auto dann noch von Dario Balestri mit Vollgas an der Hinterachse erwischt wurde, trat letztendlich doch ein erheblicher Schaden auf. So musste sicherheitshalber auch nach versteckten Fehlern durch den Aufprall gesucht werden und Adrien verzichtete gestern auf den letzten Trainingsdurchgang. Die Jungs von LiveRC.com sind nun ebenfalls mit ihrem Übertragungswagen vor Ort und bieten neben Live-Timing auch bewegte Bilder von der Strecke.

IFMAR-WM Nitro-Tourenwagen 1:10 in Houston 2010 (Teil 5)

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IFMAR-WM Nitro-Tourenwagen 1:10 in Houston 2010 (Teil 4)

Gestern lief der zweite Trainingstag der IFMAR-Weltmeisterschaft 1:10 IC. Das Thermometer begrüßte uns bereits in den frühen Morgenstunden mit Temperaturen jenseits der 25 °C und mit einer Luftfeuchtigkeit von fast 90 %. Auf der Strecke war also wieder einmal Trocknen mit Gebläsen und Zuckern angesagt. Mit zwei Stunden Verspätung ging es dann aber richtig zur Sache. Für den Tag standen vier Durchgänge auf dem Programm.

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IFMAR-WM Nitro-Tourenwagen 1:10 in Houston 2010 (Teil 3)

Die Ruhe auf dem Gulf Coast Raceway ist vorbei, denn ab sofort wird in Porter (nördlich von Houston) um den Titel des Weltmeisters gekämpft. Nachdem alle Fahrer eingecheckt sind und ihre Akkreditierung erhielten, sollte eigentlich mit den Trainingsläufen begonnen werden. Leider hatte sich über Nacht Feuchtigkeit auf die Bahn gelegt. Diese konnte wegen der hohen Luftfeuchtigkeit nur sehr schlecht abtrocknen. Die Mitglieder des Clubs unternahmen alles, um die Strecke befahrbar zu machen. Erst wurde das Wasser mit Gebläsen von der Strecke geföhnt und anschließend für mehr Grip Zuckerwasser aufgebracht. Gegen Mittag begann dann erstmals das freie Training.

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